beratung-begleitung 

Das Buch als Weisung und Therapeutikum

Erstes Werkstattgespräch: Das Buch als Weisung

 

FH032.JPG Religionen stützen sich auf verbindliche Texte und nennen diese gar Heilige Schriften. So gelten z.B. Judentum und Christentum als ‚Buchreligionen’. Wie kann es sein, dass solche Schriftstücke zwei-, dreitausend Jahre nach ihrer Entstehung heute noch für Menschen verbindlichen Charakter haben und wegweisend für ihr Leben sind? 


Zweites Werkstattgespräch: Das Buch als Therapeutikum

Wer gerne liest, hat es schon erlebt: Bücher sind eine Bereicherung für das Leben. Sie eröffnen neue Sichtweisen auf Lebensverhältnisse, können Freunde in der Not sein und können, wenn man erst einmal abgetaucht ist, pure Entspannung bieten, die alles um uns herum vergessen lässt. Die Welt, andere Menschen und wir selbst erscheinen nachher in neuem Licht. Deshalb ist Lesen als Lebenshilfe zu verstehen, beeinflusst heilsam unsere Seele. Wie aber wirkt das Lesen in uns?

Ernst Barlach: Lesender Klosterschüler
(Gertrudenkapelle Güstrow / Foto: W.Sch.)